Anlass zum heutigen Thema, nehme ich heute einen Blogeintrag auf stoehr24.de, wo Marco über das Thema Arbeitslosigkeit und Geld verdienen (bzw. Kapitalaufbau) schrieb. Abgesehen davon das man den Zustand vom “nichtstun” niemanden wünscht, überlegt der Autor durch eine Art “Spendenbutton” oder verschiedene “Entrümplungsaktionen” ein bisschen Umsatz Kapital zusammeln. Schwer zu sagen ob diese Art wirklich klappen wird. Auch wenn es zu wünschen ist, ist diese Methode leider auch die unsicherste, meiner Meinung nach. Ich möchte also mit diesen Beitrag ein paar Mittel und Wege aufzeigen wie ihr “relativ einfach” und nach meiner Erfahrung sicheren Methode an Geld kommen könnt. Dieser Beitrag richtet sich nicht nur an Blog- und Webseitenbetreiber, es gibt auch für “einfache” Nutzer verschiedene Möglichkeiten, an Kleingeld zu kommen.
Das Geld liegt nicht mehr auf der Straße…
Anders als viele andere Beiträge im Internet zum Thema “Geld verdienen” behaupte ich nicht, dass es wirklich simpel ist, an das Geld der Firmen zu kommen. Bevor man sich nämlich mit dem Thema beschäftigt und da mit voller Hoffnung ran geht, muss man lernen verstehen, dass die Firmen eben nicht mit Geld um sich werfen oder einfach ein Scheck mit einer entsprechenden Summe überwiesen wird. Um einige Kröten einzufahren, muss man tatsächlich etwas Arbeitsaufwand betreiben. Und das ganze kostet dann natürlich auch Zeit und Geduld. Vorne weg… was es auf jeden Fall nicht extra kosten darf : GELD. Kein Unternehmen ist unseriöser als eben solche, welche Geldleistungen als Vorschuss von euch erwarten! Was so natürlich daher kommt, ist in manchen Fällen oftmals gar nicht so verständlich. Zu oft werden hier und da alle möglichen Tricks angewendet, um als Firma doch Geld zu sparen oder extra einzunehmen.
Verschiedene Methoden, haben das gleichen Ziel…
Um im Internet Geld verdienen zu können, sollte man verschiedene Wege ausprobieren oder besser sogar, mehrere Wege gleichzeitig gehen. Auf der einen Seite hat man so bessere Chancen, mehr auf einen Schlag zu verdienen und auf der anderen hingegen kann man sich, falls eine Einnahmequelle mal weniger liefern oder gar versiegen sollte, eine weitere Option offenhalten. Vorsicht, ist aber auch hier geboten! Gerade am Anfang kann es verlockend sein, schnell und möglichst ohne Aufwand Geld zu verdienen. Dass die Blog- bzw. Webseitenbetreiber dabei schnell das eigentliche Ziel aus den Auge verlieren können, ist damit mehr als wahrscheinlich.
Der Weg ist das Ziel…
Als Blogbetreiber ist es mein Ziel, seine Leser mit interessanten Themen zu versorgen, meine persönliche Meinung anderen mit zu teilen, etwaige Nachrichten schnell und unkompliziert zu verbreiten und und und… Wenn ich nun Anfangen möchte Geld zu erwirtschaften, werde ich irgendwann anfangen nach verschiedenen Methoden zu suchen. Hier werde ich vorrangig auf zwei Methoden stoßen, welche sich aber in ihrer Art ähneln bzw. gleichen. WERBUNG und EMPFEHLUNGEN. Werbung ist für Blogbetreiber vielleicht eines der interessantesten Themen um Geld zu verdienen. Dazu kann es verschiedene Anlässe geben… zum Einem muss der Serverprovider bezahlt, eigene Werbung bezahlt oder auch das reale Leben finanziert werden. Der “leichteste” Weg ist es also, Werbung zu integrieren und an markanten Punkten auf seiner Webseite zu präsentieren. Hierbei sind aber wichtige Regeln zu beachten: 1. Kein PopUp! Verwende auf keinen Fall ein PopUp- Fenster um auf Werbung hinzuweisen. Diese schlimme Form von Werbung ist einfach zu aufdringlich und nervend, als das man ihr größerer Beachtung schenken würde. Ein Klick und sie ist weg… oder sie wird erst gar nicht angezeigt. Zu viele Browser nutzen schon einen PopUp Blocker und das ist auch gut so. 2. Werbung muss zur Webseite passen und nicht umgekehrt! Eine Webseite die nur dazu gemacht wird, um Werbung zu präsentieren hat keinen Informationsgehalt und wird nach einem einmaligen Besuch nie wieder eine Rolle beim Benutzer spielen. Ich persönlich kenne niemanden der gerne auf Webseiten surft, wo es nur so von Werbung wimmelt. 3. Versteckte Werbung meiden! Nichts ist schlimmer als “falsche Links” auf die Webseite zu stellen und diese nur zu Werbeangeboten zu verlinken. Wenn ich auf einen Link klicke, wo meine “Private Webseite” drauf steht, möchte ich eben auch dahin gelangen und nicht zur Seite des örtlichen Rotlichtclubs. 4. Unpassende Werbung aussortieren! Ein weiteres No-Go bei Werbung auf der Blogseite, ist unpassende und vom Thema der Webseite stark abweichende Werbung auf die Webseite zu legen. Es macht sich einfach nicht gut, wenn du gerade Werbung für die >heißesten Mädels in Europa< machst, wenn du eigentlich über Kinderspielzeug bloggst. Sicher gibt es noch mehr Regeln oder Möglichkeiten worauf man achten sollte. Welche im Einzelnen gut zu einem selbst passen, muss im Laufe der Zeit klar werden…
1. Möglichkeit : Werbung
Ich nutze zur Zeit vier Möglichkeiten der Werbung, um ein klein wenig Cash auf mein Konto zu spülen. Dabei greife ich auf die Werbeprogramme von Amazon.de, google.com, magpie.com und Trigami zurück. TRIGAMI Über Trigami kann ich zur Zeit recht wenig sagen, weil ich bisher noch keinen Auftrag von denen wahrgenommen habe. Im wesentlichen geht es hierbei aber um Werbetexte, welche man für verschiedene Firmen schreiben kann und dann zu einem bestimmten Obolus auf seiner Webseite / seinem Blog veröffentlicht. Dabei sind diese Texte mit dem Hinweis der Werbung gekennzeichnet. Das ist sinnvoll, denn so erkennen Leser in der Regel sofort, dass der hier geschriebene Text zu Werbezwecken dient. Vorteil bei Trigami: Ihr könnt in der Regel den Text der Werbung selber gestalten und formulieren. Dabei werden euch jedoch oftmals auch Bilder, Textschnipsel etc. geliefert, damit diese von euch verarbeitet und im Text mit erwähnt werden. Wichtig hierbei ist unbedingt, dass ihr nur Texte veröffentlicht, welche auch zu eurem Blog passen. Leser mögen es einfach nicht, wenn man sie belügt oder plötzlich Themen auffährt, von denen vorher niemals die Rede war oder die gar nicht zum Autor passen. Wieviel man mit diesen Werbetexten verdienen kann? Ich habe bisher Angebote erhalten, die alle so um die 7,50€ lagen. Vermerkt war dabei aber auch, dass man einen eigenen Vorschlag machen könne. Arbeitsaufwand? Leider habe ich da keinen Erfahrungswert, aber ich vermute das man da schon mal eine oder zwei Stunden drann sitzen kann. MAGPIE Magpie.com ist ein Advetiserprogramm aus Berlin für das Soziale Netzwerk Twitter. Magpie.com bietet Werbungswilligen an, ihre 140 Zeichen Werbung über Magpie-User zu verteilen. Magpie zahlt angemeldeten Usern Geld dafür, dass Werbung in der Timeline des Benutzers auftaucht. Das bedeutet also, das man nach einem selbst wählbaren Rhytmus automatisch oder freigebbar Werbung veröffentlicht und diese dann entsprechend entlohnt wird. Diese Werbung ist von den Werbetreibenden Selbst geschrieben, es soll aber auch Tweets geben, welche man selbst bearbeiten kann. Das Besondere bei Magpie: Um so mehr Follower man hat, um so mehr Geld verdient man auch mit diesem Werbemittel. Weiterhin ist die meiste Werbung, die ihr in eurer Timeline veröffentlicht, inhaltsbezogen. Das bedeutet im Klartext, dass ihr in der Regel nur Werbung veröffentlicht, welche zu euren geschriebenen Themen passt. So kann es auch mal durch aus vorkommen das unter euren Werbebotschaften tatsächlich sehr hilfreiche Tweets vorkommen und somit die Akzeptanz eurer Follower für die sonst Werbefreie Zone Twitter steigert. Aber auch hier gilt wieder der Tipp: Weniger ist oftmals mehr. Ihr könnt bei Magpie einstellen, wie oft Werbung über euren Kanal laufen soll. Ich habe mich inzwischen für höhstens alle 20 Tweets entschieden, so ist die Werbung meiner Meinung nach nicht aufdringlich und arbeitet mit der Zeit für mich. Wieviel ich damit verdiene? Mhmm… da es verschiedene Mittel dazu gibt (per Click, per View etc.), kann es auch mal sein, dass man mal mit einem Tweet nichts bekommt. In der Regel sind es aber schon ein paar Cent (ca. 100 Follower ergeben etwa 0,07€) Wenn ihr die Summe von 30,00 € erreicht habt, könnt ihr euch den Betrag über PayPal auszahlen lassen. Direkt zu Magpie.com – Link. Google.com Kommen wir nun zum vielleicht bekanntesten Werbemittel, welches zur Zeit im Internet vertreten ist. Es handelt sich hierbei um niemand geringeres als Google und das amerikanische Unternehmen bietet mit Adsense ein Mittel an, selbst Werbung zu schalten und auf der eigenen Webseite Werbung anzeigen zu lassen. In der Sitebar auf der rechten Seite findet einen kleinen Bereich welcher mit der Überschrift WERBUNG makiert ist. Darunter befindet sich ein Amazonbutton (zu welchen ich später kommen werde) und ein etwa 10-zeiligen Werbeblock von Google. Innerhalb dieses Werbeblocks werden verschiedene Werbebotschaften angezeigt. Wenn nun ein Interessierter auf diese Anzeige klickt, so landet er auf der beworbenen Seite und mir als Werber wird ein kleiner Centbetrag gut geschrieben. Der Klick auf die Werbung kostet den Besucher keinen Cent, lediglich ein wenig Zeit verbringt er mit der nachfolgenden Seite oder bekommt gar seine gesuchten Informationen (optimalerweise der Grund, weswegen er auf die Werbung geklickt hat). Das Format, wie die Werbung auf meinem Blog angezeigt werden soll, lässt sich dabei verschiedenartig einstellen. So kann ich einfach die Größe des Werbefensters bestimmen, Farbliche Abstimmungen treffen oder auch den Inhalt weitestgehend moderieren. Die Einstellungen bei Adsense können sehr komplex sein und es dauert auch schon ein wenig bis man sich in die Materie eingearbeitet hat. Achtung! Bei google Adsense gilt besondere Vorsicht, da man zum Beispiel als Eigentümer der Webseite nicht auf die Werbung klicken darf und das bei Regelverstößen schnell mal zum Ausschluss vom Programm führen kann. Wichtig ist auch zu wissen, dass diese Art der Werbung zwar sehr weit verbreitet ist, aber im Grund genommen seltener “mutwillig” angeklickt wird. Zumindest ist es die Erfahrung von mehreren Benutzern dieser Programme… nicht um sonst gibt es auch sowas wie Suchmaschinenoptimierungsseiten etc…
Für mich habe ich es aber als Nebenquelle entdeckt. Selbst wenn nur etwa 5€ pro Monat von der Adsensewerbung abfallen, es ist ein steter Tropfen welcher da plätschert. Und Kleinvieh macht auch Mist, so sagt man doch so schön. Wer mehr Informationen zum Thema Adsense erhalten möchte, kann gerne mal in diesem Beitrag schauen. So funktioniert Adsense Hier gehts zu google Adsense : www.google.de/adsense
Amazon.de
Komme ich nun zum letzten Tipp für die Blogger und Webseitenbetreiber. Amazon.de bietet euch die Möglichkeit Werbung für verschiedene Produkte im Angebot von Amazon zu machen, oder einfach nur allgemein auf Amazon.de zu verweisen und zu verlinken. Diese Art der Werbung nennt sich Werbekostenrückerstattung. Meiner Meinung nach ist diese Art der Werbung der einfachste und zugleich lukrativste Weg, um an ein paar Euros zu kommen. Warum? Wie auch bei Google Adsense habt ihr bei Amazon.de ganz einfach die Möglichkeit, die Werbefläche zu gestalten und deren Inhalt weitestgehend zu bestimmen. Ihr könnt auswählen ob ihr für ein bestimmtes Produkt Werbung macht, oder ob zum Beispiel Amazon für euch automatisch die passende Werbung schalten soll. In meinem Beispiel auf der Rechten Seite findet ihr einen Banner von Amazon, der immer zum nächsten Schwerpunktthema passt. Zu Weihnachten, Ostern, Valentinstag oder Sommer [u.s.w.] blendet dieser Banner also thematisch bezogene Werbung ein und erscheint damit für den Besucher immer wieder aktuell und relevat. Wie funktioniert nun die Werbung mit Amazon? Eigentlich ist es ganz einfach… Zunächst müsst ihr euch mit eurer Webseite / euren Blog bei Amazon bewerben und vorstellen. Nach einer gewissen Zeit bekommt ihr die Antwort ob euer Blog dafür geeignet ist. Wenn das der Fall ist, dann könnt ihr sofort damit beginnen die Werbefläche zu gestalten. So stehen euch verschiedene Banner zur Verfügung und ihr könnt diese dann an einer beliebigen Stelle auf eurer Seite einbauen. Wenn nun ein Interessierter Besucher auf die Werbung klickt, so gelangt er zur jeweiligen Seite [Produktseite oder Hauptseite, je nach Einstellung] und kann dort ganz normal und von Amazon.de gewohnt seinen Einkauf starten. Wenn der Kunde nun seinen Einkauf beendet “und zur Kasse gegangen ist”, wird euch etwa 5%, maximal jedoch 10€ vom Wert eines jeden einzelnen gekauften Artikels anerkannt und gut geschrieben. Der Artikel wird dadurch aber für den Kunden NICHT teurer! Der Preis bleibt gleich! Und genau da liegt der Vorteil für den Werber und den Kunden. Niemand hat Extrakosten, aber der Blogger wurde ein wenig unterstützt. Das ist meiner Meinung nach die Beste und vorallem schönste Möglichkeit für Besucher eines Blogs/webseite, den Betreiber zu unterstützen. Vorallem zur Weihnachtszeit oder in Konsumstarken Zeiten ist diese Möglichkeit von Werbung die effektivste Art des Geld verdienen. Einziger Nachteil, aber nicht so schwerwiegend: Die Auszahlungsgrenze beträgt 50€ und kann wahlweise als Gutschein für Amazon.de oder als Banküberweisung erfolgen [lässt sich schnell durch 5 teure Artikel, ab 200€ erreichen] . Die Auszahlungszeit ist extrem hoch. Die Auszahlungsdauer beträgt 60 Tage plus der Überweisungszeit von 3-5 Tagen. Das bedeutet im Klartext: Amazon überweist natürlich nur dann, wenn der Kunde den bestellten und gekauften Artikel nicht wieder zurück schickt. Um hier Betrug vor zu beugen, ist natürlich die Auszahlungsgrenze schon irgendwie berechtigt. Immerhin lässt sich hier durch geschicktes Weiterverbreiten, schnell mehr Geld verdienen, als mit anderen Werbemitteln. Die Rechnung geht so: Werbekostenrückerstattung im Dezember 2009: 30,23 € Werbekostenrückerstattung im Januar 2010 : 28€ Werbekostenrückerstattung insgesamt : 58,23 € Nun gilt : Auszahlungsgrenze wurde Ende Januar erreicht (50€), ab jetzt 60 Tage. Das bedeutet also, dass ihr das Geld Ende März bzw. Anfang April zu erwarten habt. Alle Rückerstattungen welche nach dem 30. Januar 2010 eingenommen werden, werden für die Auszahlungssumme von 58,23€ nicht berücksichtigt und fließen erst in die nächste Auszahlung mit ein. Wie ihr sehen könnt, es lohnt sich tatsächlich. Infos direkt hier! Komme ich nun zur letzten Möglichkeit des Geld verdienen und das auch für Leser ohne eigenen Blog oder Webseite.
2. Möglichkeit : Empfehlungen (ciao.de)
Eine weitere Möglichkeit an Geld zu kommen habe ich lange vor dem Bloggen kennen gelernt und nutze sie auch heute noch. Es handelt sich hierbei um Empfehlungen bzw. Testberichte bei Ciao.de ! Hier kann man verschiedenste Testberichte zu diversen Produkten lesen, schreiben und Preise vergleichen. Die Produktpallette ist dort sehr breit und man kann auch selbst Vorschläge für neue Produkte machen. Wenn man nun also einen Testbericht zu einem ausgewählten Produkt schreibt, so kann man dann (meinen Erfahrungen nach) bis zu 2€ pro Testbericht verdienen (gerne auch mal mehr…). Wie funktioniert das ganze? Eigentlich ist es ganz einfach. Als erstes meldet man sich an und wählt sich dann ein Produkt aus, welches man bewerten möchte. Dann schreibt man dazu einen Bericht, welcher ein wenig ausführlicher sein sollte, da besonders solche Berichte geschätzt und positiv gewertet werden. Es ist wichtig, dass ihr dabei bei eurer ehrlichen Meinung bleibt und nur von Produkten berichtet, wo ihr wirklich etwas drüber sagen könnt. Wenn ihr den Bericht fertig geschrieben habt, dann lesen andere Mitglieder und Besucher euren Testbericht und bewerten ihn anschließend. Wenn der Artikel gut ankommt, dann wird er mit hilfreich oder sogar sehr hilfreich bewertet und ihr bekommt dafür ein paar Cent pro Bewertung gut geschrieben. Achtet darauf, dass ihr ebenfalls die Berichte der anderen Mitglieder bewertet, damit ihr Bekanntschaften und damit Dauerhafte Leser gewinnen könnt. Diese kommen in der Regel immer wieder auf eure Beiträge und erleichtern euch dadurch massiv das Geld verdienen. Wenn ihr das ganze auf die Spitze treibt und wirklich jeden Tag einen Bericht abgebt, dann könnt ihr schnell mal im Monat ein paar Euros mehr einnehmen. Zugegeben… Arbeit macht das ganze schon, aber es kann auch Spaß machen. Wer sofort anfangen will, sollte über diesen Link klicken…
Nun bin ich auch mit meinem Latain am Ende und hoffe das ihr diesen doch etwas lang geratenen Beitrag als hilfreich empfindet. Wenn ihr noch irgendwelche Tipps oder Anmerkungen zum Thema habt, dann meldet euch bitte per Kommentar!!! Ich bin Jung und brauche die Comments…
Auch bei Hilfe zu den einzelnen Anbietern, stehe ich euch gerne zur Seite!
Auszug
Anlass zum heutigen Thema, nehme ich heute einen Blogeintrag auf stoehr24.de, wo Marco über das Thema Arbeitslosigkeit und Geld verdienen (bzw. Kapitalaufbau) schrieb. Abgesehen davon das man den Zustand vom “nichtstun” niemanden wünscht, überlegt der Autor durch eine Art “Spendenbutton” oder verschiedene “Entrümplungsaktionen” ein bisschen Umsatz Kapital zusammeln. Schwer zu sagen ob diese Art wirklich klappen wird. Auch wenn es zu wünschen ist, ist diese Methode leider auch die unsicherste, meiner Meinung nach. Ich möchte also mit diesen Beitrag ein paar Mittel und Wege aufzeigen wie ihr “relativ einfach” und nach meiner Erfahrung sicheren Methode an Geld kommen könnt. Dieser Beitrag richtet sich nicht nur an Blog- und Webseitenbetreiber, es gibt auch für “einfache” Nutzer verschiedene Möglichkeiten, an Kleingeld zu kommen. Das Geld liegt nicht mehr auf der Straße… Anders als viele andere Beiträge im Internet zum Thema “Geld verdienen” behaupte ich nicht, dass es wirklich simpel ist, an das Geld der Firmen zu kommen. Bevor man sich nämlich mit dem Thema beschäftigt und da mit voller Hoffnung ran geht, muss man lernen verstehen, dass die Firmen eben nicht mit Geld um sich werfen oder einfach ein Scheck mit einer entsprechenden Summe überwiesen wird. Um einige Kröten einzufahren, muss man tatsächlich etwas Arbeitsaufwand betreiben. Und das ganze kostet dann natürlich auch Zeit und Geduld. Vorne weg… was es auf jeden Fall nicht extra kosten darf : GELD. Kein Unternehmen ist unseriöser als…
Anlass zum heutigen Thema, nehme ich heute einen Blogeintrag auf stoehr24.de, wo Marco über das Thema Arbeitslosigkeit und Geld verdienen (bzw. Kapitalaufbau) schrieb.
Abgesehen davon das man den Zustand vom "nichtstun" niemanden wünscht, überlegt der Autor durch eine Art "Spendenbutton" oder verschiedene "Entrümplungsaktionen" ein bisschen Umsatz Kapital zusammeln.
Schwer zu sagen ob diese Art wirklich klappen wird. Auch wenn es zu wünschen ist, ist diese Methode leider auch die unsicherste, meiner Meinung nach.
Ich möchte also mit diesen Beitrag ein paar Mittel und Wege aufzeigen wie ihr "relativ einfach" und nach meiner Erfahrung sicheren Methode an Geld kommen könnt.
Dieser Beitrag richtet sich nicht nur an Blog- und Webseitenbetreiber, es gibt auch für "einfache" Nutzer verschiedene Möglichkeiten, an Kleingeld zu kommen.
Das Geld liegt nicht mehr auf der Straße...
Anders als viele andere Beiträge im Internet zum Thema "Geld verdienen" behaupte ich nicht, dass es wirklich simpe